Nein, bloggen ist für mich nicht zur Sucht verkommen. Mal ehrlich, glaubt ihr irgendwer hier wirklich, es macht Spaß, sich solche Geschichten, wie die mit dem Krankenhaus aus dem Kreuz zu leiern? Na also!
Nein, Spaß bei Seite. Ich würde gern bloggen, aber ich kann nicht. Das liegt nicht daran, dass ich vergessen habe, wie das geht, sondern weil ich eine neue Mitbewohnerin habe. Natürlich hat sie an dieser Misere (wenn überhaupt) nur indirekt Schuld, denn der Vertag für die Internetflatrate und den Telefonanschluss lief über meinen vorherigen Mitbewohner, der nun seit vier Wochen woanders wohnt. Also haben wir den Vertrag auf meinen Namen überschrieben. Nun hat aber der Anbieter (der unter anderem die Dienstautos von Lewis Hamilton und Heikki Kovaleinen in der Formel 1 ziert) aber einen Fehler gemacht. Heißt: Ich kann zwar telefonieren, habe aber zur Zeit keinen Internetanschluss. Schlussfolgerung daraus: Ich kann nicht bloggen. Zwar gibt es hier in der Umgebung tatsächlich einen Deppen, der sein WLAN (wahrscheinlich unabsichtlich) frei zur Verfügung stellt (Danke Dir, man!), aber die Verbindung hält, wenn überhaupt, mal gerade lange genug um meine Mails zu checken.
Deswegen gibt es hier im Moment nichts Neues. Kurzer Schnelldurchlauf:
Musik: Dead by Sunrise – Für gut befunden
DVD: Shoot’em Up: Gekauft, gesehen, geärgert über Kauf, aber auch gelacht
Games: FIFA 2010: Macht noch nicht so viel Spaß, wie es sollte
Auf bald. Natürlich bringt so eine Bloggerpause auch den einen oder anderen Gedanken über das Ziel das Blogs mit sich. Mal sehen, was ich daraus mache, wenn ich wieder bloggen darf.
Beste Grüße aus der Stadt am Meer.

Prolog
Zur Zeit verweile ich im Haus meiner Schwiegereltern (in Lauerstellung). Diese Schwiegereltern (in Lauerstellung, darf man nicht vergessen) haben Hunde und einen Garten. Ein gewiefter Geist mag nun verknüpfen: Hunde + Garten = ideal, wenn die Hunde nur mal kurz raus sollen. Da Hunde nicht (menschlich) sprechen können, bellen sie und weil Hunde nicht flüsternd bellen, schon gar nicht wenn andere Hunde in der Nähe sind, tun sie das in der Regel laut. Egal, welches Alter, Rasse und so weiter. Fakt ist: Hunde bellen laut! So viel zur Einleitung.
Wegen akuter 


Die Frage „Wie läuft eigentlich dein Studium?“ innerhalb eines Semester zu fragen, ist eigentlich eine sinnlose Verschwendung, kostbarer Atemluft, denn die Antwort ist einfach: Natürlich kommt man klar, natürlich gibt es keine Probleme. Es passiert an und für sich ja auch nichts weltbewegendes: Man baut seinen Stundenplan über zahlreiche Onlineplattformen zusammen und besucht dann die Seminare und Vorlesungen. Die wirklich entscheidende Phase sind die letzten zwei Woche vor Ende des Semesters und die ersten zwei Wochen vor dem Anfang des nächsten: Die Klausurenphase.