Hilfe, ich will bloggen!

•02/11/2009 • Kommentar schreiben

Nein, bloggen ist für mich nicht zur Sucht verkommen. Mal ehrlich, glaubt ihr irgendwer hier wirklich, es macht Spaß, sich solche Geschichten, wie die mit dem Krankenhaus aus dem Kreuz zu leiern? Na also!

Nein, Spaß bei Seite. Ich würde gern bloggen, aber ich kann nicht. Das liegt nicht daran, dass ich vergessen habe, wie das geht, sondern weil ich eine neue Mitbewohnerin habe. Natürlich hat sie an dieser Misere (wenn überhaupt) nur indirekt Schuld, denn der Vertag für die Internetflatrate und den Telefonanschluss lief über meinen vorherigen Mitbewohner, der nun seit vier Wochen woanders wohnt. Also haben wir den Vertrag auf meinen Namen überschrieben. Nun hat aber der Anbieter (der unter anderem die Dienstautos von Lewis Hamilton und Heikki Kovaleinen in der Formel 1 ziert) aber einen Fehler gemacht. Heißt: Ich kann zwar telefonieren, habe aber zur Zeit keinen Internetanschluss. Schlussfolgerung daraus: Ich kann nicht bloggen. Zwar gibt es hier in der Umgebung tatsächlich einen Deppen, der sein WLAN (wahrscheinlich unabsichtlich) frei zur Verfügung stellt (Danke Dir, man!), aber die Verbindung hält, wenn überhaupt, mal gerade lange genug um meine Mails zu checken.

Deswegen gibt es hier im Moment nichts Neues. Kurzer Schnelldurchlauf:

 

Musik: Dead by Sunrise – Für gut befunden

DVD: Shoot’em Up: Gekauft, gesehen, geärgert über Kauf, aber auch gelacht

Games: FIFA 2010: Macht noch nicht so viel Spaß, wie es sollte

Auf bald. Natürlich bringt so eine Bloggerpause auch den einen oder anderen Gedanken über das Ziel das Blogs mit sich. Mal sehen, was ich daraus mache, wenn ich wieder bloggen darf.

Beste Grüße aus der Stadt am Meer.

Vier Diagnosen und (k)ein Todesfall

•11/10/2009 • 1 Kommentar

Prolog

Dies ist die Geschichte eines jungen Mannes im zarten Alter von 23 Jahren, der sich bei einem Fußballspiel in der Kreisklasse eine Verletzung zugezogen hat und ausgewechselt werden musste. Wenn man sich beim Fußball so doll weh tut, dass man ins Krankenhaus muss, weiß auch der junge Mann (im zarten Alter von bla bla), also lies er sich von seiner bezaubernden Freundin in die Notaufnahme fahren. Was folgt, ist eine Geschichte von Leid, Kummer, schweren Verletzungen und wundersamen Dingen: weiterlesen ‘Vier Diagnosen und (k)ein Todesfall’

Dauerspezial der Bahn

•27/09/2009 • Kommentar schreiben

Dieser Text entsteht auf einer Bahnfahrt von Bremerhaven nach Lübeck. Aus irgendeinem Grund ist heute Weltbahnfahrtag oder zumindest deutschlandweiter Bahnfahrtag, denn jeder Fährt heute mit der Bahn. Die Züge sind voll, das Niveau in den Wagons ist im Keller. weiterlesen ‘Dauerspezial der Bahn’

Neighbourhoodbeef

•30/08/2009 • 1 Kommentar

Zur Zeit verweile ich im Haus meiner Schwiegereltern (in Lauerstellung). Diese Schwiegereltern (in Lauerstellung, darf man nicht vergessen) haben Hunde und einen Garten. Ein gewiefter Geist mag nun verknüpfen: Hunde + Garten = ideal, wenn die Hunde nur mal kurz raus sollen. Da Hunde nicht (menschlich) sprechen können, bellen sie und weil Hunde nicht flüsternd bellen, schon gar nicht wenn andere Hunde in der Nähe sind, tun sie das in der Regel laut. Egal, welches Alter, Rasse und so weiter. Fakt ist: Hunde bellen laut! So viel zur Einleitung. weiterlesen ‘Neighbourhoodbeef’

Impressionen aus Marbach – O-Ton

•30/08/2009 • 1 Kommentar

fahrtmottoWegen akuter Faulheit Krankheit, habe ich einfach mal Julia’s (oder der Julia ihren) Kommentar kopiert und als Artikel eingefügt (sprich gecopypasted): weiterlesen ‘Impressionen aus Marbach – O-Ton’

Es ist nur ein Auswärtsspiel

•25/08/2009 • 3 Kommentare

fahrtmotto„Ja ist der denn wahnsinnig? Verspricht für den nächsten Tag einen neuen Eintrag und braucht über eine Woche um was zu schreiben!“ Entschuldigung, lieber Leser (sofern vorhanden). Das liegt daran, dass ich meine Freizeit (sofern vorhanden) in den letzten Tagen lieber mit einer ganz besonderen Frau verbracht habe, als in hier in diesen Blog einen total langweiligen Artikel über die Schillerfahrt nach Marbach zu posten. Aber versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen: weiterlesen ‘Es ist nur ein Auswärtsspiel’

Blog’n'Roll

•12/08/2009 • Kommentar schreiben

Meine Güte. Über zwei Wochen kein neuer Eintrag. Das ist ja unglaublich. Naja, unglaublich ist eher, dass ich trotz vorlesungsfreier Zeit die Zeit finde, hier überhaupt was zu schreiben. Das liegt an vielen verschiedenen Dingen: Wenn ich nicht gerade in Containern rumwusel, verbringe ich die Zeit mit meiner wundervollen Freundin Jelka (entweder sind wir zusammen, oder wir telefonieren, texten etc.), als Helfer für alles oder einfach beim Sport (joggen, Fußball mit Freunden). Dabei gibt es doch das eine oder andere zu berichten:
Die Fahrt nach Marbach mit den Schillern zum Beispiel. Viele werden sich denken: „Ja, dafür nimmt er sich jetzt wieder Zeit.“ Ja, stimmt. So eine Gratisfahrt sollte man schon mal mitnehmen. Der Bericht folgt als bald (wahrscheinlich schon morgen). Als Beweis dafür, dass ich noch am Leben bin gibt es hier jetzt ein, zwei Bilder:

bakku in action

Spielen statt Bloggen

bakku denkt an jelka

Demnächst wieder mehr….

What a birthday

•28/07/2009 • Kommentar schreiben

Der Tag fängt ja gut an. Und das an meinem Geburtstag! Hättet ihr den Schein nicht noch einen Tag wahren können?!

Special thanks to: Jelka, Lina, Kirill, Tobi, Tim, Björn, Lina, Torben, Heike!

Danke, Amazon!

•26/07/2009 • Kommentar schreiben

An dieser Stelle (und damit quasi aus dem wohlverdienten Heimaturlaub) muss ich Dank ausrichten: „Danke, danke, danke, liebe Leute von amazon.com! Ihr wisst, geben ist seliger denn nehmen und das finde ich gut. Selten habe ich so eine erfreuliche Nachricht in meinem Postfach gehabt: weiterlesen ‘Danke, Amazon!’

Unileben Part 3: Klausurenphase = Pizzaphase

•14/07/2009 • 3 Kommentare

Die Frage „Wie läuft eigentlich dein Studium?“ innerhalb eines Semester zu fragen, ist eigentlich eine sinnlose Verschwendung, kostbarer Atemluft, denn die Antwort ist einfach: Natürlich kommt man klar, natürlich gibt es keine Probleme. Es passiert an und für sich ja auch nichts weltbewegendes: Man baut seinen Stundenplan über zahlreiche Onlineplattformen zusammen und besucht dann die Seminare und Vorlesungen. Die wirklich entscheidende Phase sind die letzten zwei Woche vor Ende des Semesters und die ersten zwei Wochen vor dem Anfang des nächsten: Die Klausurenphase. weiterlesen ‘Unileben Part 3: Klausurenphase = Pizzaphase’